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Edvard Munch: Der melancholische Maler

Der Schrei ist eine gemalte Autobiografie des norwegischen Künstlers Edvard Munch. Das weltberühmte Gemälde zeigt grelle Farben und schwungvolle Wendungen, skandinavische Fjorde und abendliche Melancholie, panische Angst und tiefe Verzweiflung. Eine neue Biografie stellt den Menschen hinter dem Maler Munch in Worten vor - aber kaum weniger eindringlich.

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Käthe Kollwitz: Kunst und Krieg

Käthe Kollwitz ist ein tragisches Genie. Ihre künstlerische Größe als eine der bedeutendsten Grafikerinnen und Bildhauerin des 20. Jahrhunderts erwächst aus dramatischen persönlichen Schicksalsschlägen: In ihren eindrucksvollen Plastiken und Skulpturen verarbeitet sie den Soldatentod ihres Sohnes Peter und die Schrecken des Zeitalters der beiden Weltkriege, die sie prägen. Eine neue Biografie zeigt, wie eng Lebensgeschichte und Lebenswerk von Käthe Kollwitz miteinander verwoben sind.

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Ali Mitgutsch: Der Wimmelbild-Zeichner

Er lässt es wimmeln: Ali Mitgutsch. In diesem Jahr hat der berühmte Zeichner und Erfinder der großformatigen Wimmelbilder seinen 80. Geburtstag gefeiert. Seine Bücher sind gewissermaßen ewig jung. Seit 1968 erfreuen sich kleine und große Kinder an den Suchbildern mit unzähligen Alltagsszenen. Mitgutsch selbst geht es ein bisschen wie seinen Büchern - seinen jugendlichen Charme hat er bis heute behalten: "Meine Kindheit war zwar unwiderruflich vorbei, aber sie war nicht verloren",...

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Franz Marc: Auf blauen Pferden in den Großen Krieg

Er ist einer der kämpfenden Künstler: Franz Marc kämpft erst mit sich, dann mit den Frauen, schließlich im Ersten Weltkrieg. Dabei ist er eigentlich ein sanftmütiger Mensch, der gerne Tiere in allen bunten Farben des Lebens malt - am liebsten liebsten blaue Pferde. "Der blaue Reiter", diese Leinwand-Seilschaft von Wassiliy Kandinsky und Franz Marc, bezwingt die ersten die noch unbekannten Gipfel des Expressionismus. Eine neue Biografie zeigt nicht nur den selbstbewussten Besserwisser Franz...

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Fracoise Gilot: Die malende Drama-Queen

Pablo Picassos stechender Blick fixiert Francoise Gilot. „Die Gegenwart hat immer den Vorrang vor der Vergangenheit“, sagt er zu dem bildhübschen und blutjungen Mädchen, für das er gerade eine andere Frau verlassen hat. „Das ist ein Triumph für dich.“ Für Francoise Gilot ist die Beziehung mit dem Jahrhundertkünstler aber etwas ganz anderes: Sie sucht und findet ein Abenteuer. Spannende Abenteuer sind das Lebenselixier einer Frau, die damit mittlerweile über neunzig Jahre gut...

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Pablo Picasso: Nachtvögel unter sich

Er war der Jahrhundertmaler: Pablo Picasso (1881-1973). Bekannt haben ihn seine blaue und rosafarbene Phase gemacht, der Durchbruch ist ihm ist er mit seinen kubistischen Bildern geglückt und zum Weltruhm hat er es spätestens mit seinem monumentalen Antikriegsgemälde Guernica gebracht. Lebenslang hat er immer wieder Tiere gemalt: der kleine Pablo Tauben und Stiere, der große Picasso Ziegen und Eulen. Eine neue und reichlich bebilderte Biografie berichtet über Picassos Tiere. Keine Frage,...

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Barbara Salesch: Anfängerin aus Leidenschaft

Diese Frau ist ein echtes Energiebündel: Der Auftritt von Barbara Salesch in der Autorenarena der Leipziger Volkszeitung entspricht ganz ihrer Erscheinung: Wuchtig ist er wie ihre Statur, feurig wie ihre roten Haare, keck wie ihre funkelnden Augen, lässig wie das weite Gewand, das sie trägt und bunt wie der Schal den sie trägt. Das Eulengezwitscher hat die Vorstellung ihrer Autobiografie "Ich liebe die Anfänge" besucht: Mit ihrem lebensbejahenden Optimismus macht Barabara Salesch auf der...

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Jim Rakete: Der VIP-Fotograf

Das Eulengezwitscher reiht sich ein in das fröhliche Böllern der traditionellen Silvesterfeuerwerke und begrüßt das neue Jahr mit einem Rakete. Einem Rakete? Ganz richtig! Dieser Rakete hört auf den Namen Jim und fotografiert. Dabei setzt der Berliner Fotokünstler Jim Rakete ebenfalls ganz auf Tradition - und fotografiert analog: "Natürlich ist es heutzutage unerlässlich, die Bilder zu digitalisieren. Sie können ja nicht mehr mit einem Abzug in die Redaktion rennen. Was ich aber...

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Henri Rousseau: Der Zöllner als Maler

Jedem Anderen wäre diese Party peinlich: Im Atelier des Gastgebers Picasso stinkt es nach Farbe, Terpentin und dem kalten Rauch der unzähligen Zigaretten, deren Stummel den Fußboden verzieren. Die Tafel besteht nur aus einem zerfressenen Brett auf knarrenden Holzblöcken. Das Essen ist für den falschen Tag bestellt und die Gäste, die mit Reis und selbst mitgebrachten Kuchen vorlieb nehmen müssen, grölen. Eine von vielen Aperitifs schon ganz beschwipste Dame setzt sich mitten in den...

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