Audrey Hepburn: Die Leinwand-Königin

Breakfast at Tiffany's trailer. Lizenziert unter Gemeinfrei
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Roman Holiday trailer. Lizenziert unter Gemeinfrei
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Sie frühstückte bei Tiffany: Audrey Hepburn. In der Verfilmung von Truman Capotes Roman Breakfast at Tiffany's zeigt sich die Hepburn von ihrer bekanntesten Seite: Ein Mädchen aus kleinen Verhältnissen und mit großen Rehaugen träumt von der weiten Welt und vom großen Geld. Beruflich hat sich die 1929 geborenene Audrey Hepburn Anfang der 1960er Jahre beide Träume bereits erfüllt: Als gefeierter Hollywood-Star hat sie schon 1953 den Oscar gewonnen (für ihre erste Hauptrolle in "Ein Herz und eine Krone"). Insgesamt wird ihre Karriere mit vier weiteren Oscar-Nominierungen veredelt, ganz zu schweigen von den Golden Globes, Emmys und Grammys. Da kann sie es verschmerzen, dass in ihrer Paraderolle als New Yorker Möchtegern-Girlie Holly Golightly in Breakfast at Tiffany's am

Ende doch nicht das große Geld wartet, sondern die große Liebe. Ihr zärtlich dahingehauchter "Moon River" wird zum Liebeslied einer ganzen Generation (siehe Clip).  Im Leben hat Audrey Hepburn weniger Liebesglück als auf der Leinwand: Erst läuft ihr in der KIndheit ihr Vater weg, dann erleidet sie mehrere Fehlgeburten ehe sich ihr sehnlicher Kinderwunsch erfüllt und schließlich scheitern ihre Ehen mit den beiden Vätern ihrer Kinder (mit dem Schauspielkollegen Mel Ferrer und dem Psychiater Andrea Dotti). Audrey Hepburn aber hat der Liebe trotz allem nicht abgeschworen: In späteren Jahren setzt sie sich als UNICEF-Sonderbotschafterin leidenschaftlich für notleidende Kinder in der Dritten Welt ein. Diesem Anliegen kommt bis heute die Audrey Hepburn Children's Fund nach. Leider ohne die Namesgeberin, denn Audrey Hepburn ist am 20. Januar 1993 an Krebs gestorben.


Audrey Hepburns Biografie weiterzwitschern:

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