Jessye Norman: Die Stimmgewaltige

Die Sopranistin Jessye Norman erhebt ihre Stimme für Gott, gegen Rassismus und für ihr begeistertes Publikum.

Stilfehler - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Stilfehler - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Aida, Cassandra, Isolde: Jessye Norman hat den berühmtesten Frauenfiguren der Operngeschichte ihre Stimme geliehen. Auch die Lebensgeschichte der Sopranistin hat was von Oper: ein alptraumartiges Setting im Amerika der Rassendiskriminierung, ein Traum vom Singen, eine traumhafte Karriere auf den großen Bühnen der Welt - und einen mächtigen Verbündeten: Gott. Das ist der Stoff, aus dem spannende Lebensgeschichten gemacht werden. Jessye Normans Autobiografie wird dieser Hoffnung leider nicht ganz gerecht, dafür aber auf eine ungewöhnliche Weise.

Click auf's Cover: Direkt zum Verlag
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Klassische Autobiografien von klassischen Musikern funktionieren in etwa so: Das Wunderkind wird entdeckt, es folgen dankbare Erinnerungen an rennommierte Ausbildungsstätten und Lehrer, ehe schließlich die Konzertreisen und Begegnungen nacherzählt werden. Musiker schreiben über die Musik, der sie ihr Leben geweiht haben. Bei Jessye Norman ist das ein bißchen anders - und das ist der größte Vorzug an ihrem Buch: Sie schreibt über sich und ihr Leben mit Musik. Wer die Sopranistin für ihre Stimme und ihre Virtuosität verehrt, der hört sich allerdings besser ihre Aufnahmen an. Denn einzigartige Einsichten in das Innenleben der Figuren erhofft, die sie verkörpert hat, haben ihre Memoiren nicht zu bieten. Selten geht das Niveau in dieser Hinsicht über die üblichen oberflächlichen Floskeln hinaus, die in Opernpausen bei Sekt und Brezeln ausgetauscht werden. 

Wer aber etwas über die besondere Persönlichkeit hinter den Rollen erfahren will, in die Jessye Norman schlüpft, der wird sowohl in den einzelnen Abschnitten als auch zwischen den Zeilen belohnt. Jessye Norman verzichtet darauf, langatmig durch ihre Laufbahn zu moderieren: Natürlich gehört der Durchbruch bei einem ARD-Wettbewerb dazu und natürlich ist es Chronistinnen-Pflicht, die Meilensteine einer außergewöhnlichen Karriere zu nennen. Aber das Buch ist keine dröge Nacherzählung von Auftritten und Erfolgen. Im Grund geht es ihr um andere Dinge: Sie ehrt das Andenken ihrer Mutter, die sie als Lebensheldin feiert; sie geißelt den latenten Alltagsrassismus, den sie bis heute nicht überwunden glaubt; sie hält ein flammendes Plädoyer für Spiritualität und Gottvertrauen. Das alles ist anregende Lektüre, die allerdings eher von Normans Leidenschaft als von nachdenkenswerten Denkanstößen getragen wird. Das jedoch hätte man sich von einer Frau dieses Formats aber schon irgendwie erwartet. Die Stimmgewalt auf der Bühne - mein absolutes Highlight ist ihre Darbietung der Sieglinde - überträgt sich leider nicht auf das, was sie im Buch zu sagen hat. Andeutungsweise schimmert dagegen die selbstgefällige Diva durch, die lieber die Lieder der Königinnen singt, als die der Dienstmädchen. Das mag sicherlich auch mit ihrem mutigem und stolzem Antirassismus zu tun haben. Aber dass Jessye Norman mit sich ganz zufrieden ist, bleibt nicht verborgen - gerade weil sich zwischen den Buchdeckeln ihrer Autobiografie nahezu keine Schattenseiten ihrer Persönlichkeit verstecken. So drängt sich der Eindruck einer vermächtnisartigen Selbstinszenierung auf - und das hat noch keiner Autobiografie gut zu Gesicht gestanden. 

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Sebastian Haffner: Mut zu steilen Thesen

Sebastian Haffner war ein unberechenbarer Kommentator. Sein Biograf Jürgen Peter Schmied erklärt ihn im Biografien-Blog.

Youtube;  Bundesarchiv / P. Loescher & Petsch / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de; Sasquatchistheman, CC-BY-SA 4.0
Youtube; Bundesarchiv / P. Loescher & Petsch / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de; Sasquatchistheman, CC-BY-SA 4.0

Von Jürgen Peter Schmied

Sebastian Haffner (1907–1999) war einer der bedeutendsten deutschen Publizisten des 20. Jahrhunderts. Sein Leben war voller Wendungen – biografischen wie politischen –  und reich an Erfolgen. Er verdankte sie einer Reihe ausgeprägter Eigenschaften. Davon scheinen mir drei besonders bemerkenswert:

Schon als Schüler in Berlin zeigte sich Haffners außergewöhnliche sprachliche Begabung. Nach einem erfolgreichen Jurastudium und ersten schriftstellerischen Versuchen wurde er Journalist und Buchautor, zunächst im Deutschen Reich, dann in Großbritannien und schließlich in der Bundesrepublik Deutschland. Haffner schrieb sehr einfach, klar und plastisch, und damit es nicht zu langweilig wird, blitzt immer wieder eine Veranschaulichungspointe auf. In dem Geschichtsbuch Anmerkungen zu Hitler, seinem Meisterwerk aus dem Jahr 1978, erklärt Haffner das rhetorische Talent des Diktators zum Beispiel mit dessen Fähigkeit, „Versammlungen der verschiedensten Menschen“ in eine „knetbare Masse zu verwandeln, diese Masse erst in eine Art Trancezustand zu versetzen und ihr dann so etwas wie einen kollektiven Orgasmus zu bereiten“.

Ein weiteres Markenzeichen Haffners ist seine Vorliebe für kühne Gedankengänge und steile Thesen. Aus Hitler machte er einen unbeabsichtigten Förderer des Staates Israel, weil erst der millionenfache Judenmord „den Überlebenden die Verzweiflungsenergie eingeflößt“ hat, die „zur Staatsgründung notwendig war“. Walter Ulbricht war für Haffner einmal, 1966, der „bedeutendste deutsche Politiker seit Bismarck“, weil der Staatsratsvorsitzende der DDR gewissermaßen aus dem Nichts einen funktionierenden Staat geschaffen habe. Auch wenn die Überzeugungskraft solcher Argumente oft nur für ein paar Augenblicke wirkt. Dessen unbenommen: Haffners Texte sind anregend und meistens auch bereichernd.

Haffner besaß Mut oder besser: Courage. Ein wiederkehrendes Muster in seinem Leben war, dass er bei grundlegenden Meinungsverschiedenheiten mit seinen Verlegern oder Chefredakteuren kündigte – manchmal auch ohne einen adäquaten Ersatz zu haben. 1961 verließ er so die britische Wochenzeitung The Observer, 1962 die deutsche Wochenzeitung Christ und Welt, 1963 den Springer-Konzern und 1975 die Illustrierte Stern. Den wagemutigsten Schritt aber unternahm er 1938. Damals entschied sich Haffner, mit seiner jüdischen Freundin, die ein Kind von ihm erwartete, nach England zu emigrieren. Ohne vertieften Sprachkenntnisse und ohne konkrete Aussichten auf eine Verdienstmöglichkeit.

Dr. Jürgen Peter Schmied (Jahrgang 1974) ist Historiker und lebt in Bonn. Er hat in Heidelberg, Bonn und Oxford Geschichte, Germanistik und Philosophie studiert. Er hat sich viele Jahre mit Sebastian Haffner beschäftigt, seinen Nachlass ausgewertet und die bislang wichtigste Biografie über den Publizisten vorgelegt (siehe links).

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Vivienne Westwood: Piratenbraut und Punkerin

Die Modedesigerin Vivienne Westwood wird 75. Wir feiern sie mit einer  Retrospektive auf ihre schrille Lebensgeschichte...

Vivienne Westwood im Biografien-Blog (Manfred Werner/Tsui, CC BY-SA 3.0)
Vivienne Westwood im Biografien-Blog (Manfred Werner/Tsui, CC BY-SA 3.0)

Sie ist die Rebellin auf dem Laufsteg: Vivienne Westwood. Provokante Schnitte aus prüden Stoffen, Gummi-Anzüge und Porno-T-Shirts: Westwood hat immer wieder für Furore gesorgt. Sie hat für die ersten Punks geschneidert und Klamotten für Großstadtpiraten entworfen. Heute liegt ihr die  Mode-Welt zu Füßen, wenn sie ihre neue Kollektionen vorstellt. Vor einigen Tagen hat die gefeierte Designerin  ihren 75. Geburtstag gefeiert. Der Biografien-Blog gratuliert mit einer biografische Retrospektive auf ihre Lebensgeschichte.

Foto: Kathleen Conklin, CC BY 2.0
Foto: Kathleen Conklin, CC BY 2.0

Vivienne Westwood (geboren 1941) wäre fast eine brave englische Hausfrau geworden. Eigentlich ist sie es sogar gewesen, ganz kurz zumindest: Sie hat als Lehrerin gearbeitet, geheiratet und einen kleinen Jungen auf die Welt gebracht. Dann schmeißt sie ihr bürgerliches Leben hin, um ihrer inneren Berufung zu folgen: Vivienne Westwood will Mode machen. Seit klein auf stickt und strickt, häkelt und näht sie leidenschaftlich gerne. Stoffe und Schnitte bedeuten ihr mehr als das Gerede der Leute. Gerne reden hört sie Malcom McLaren. Malcolm hat ein blass-weißes Milchbubengesicht, wilde feuerfarbene Locken und noch wildere Gedanken. Er spricht immerzu von Anarchie und begeistert Vivienne für seine Autoritätsverachtung. Mit ihm macht Vivienne eine Boutique auf, die dauernd mit neuen Klamotten und Namen aufmacht: LET IT ROCK bedient die Teddy Boys der Generation Rock'n'Roll, Too fast to live too young to die  lockt die Fans der schmuddeligen Leinwandhelden um James Dean an. Mit der Wiedereröffnung  als Punk-Boutique SEX erreicht Vivienne Westwood den ersten Höhepunkt ihrer Karriere. Sie ist die Schneiderin der Anarchisten, kleidet die von Malcolm McLaren gemanagte Punkrockband Sex Pistols ein und treibt es ziemlich bunt:  Micky und Minnie Maus lieben sich auf ihren T-Shirts ungeniert und heftig. Und was erst Schneewittchen mit den sieben Zwergen anstellt: Unerhört! Dazu Gummi-Klamotten und Fetisch-Masken. Vivienne Westwood weiß, wie sie die feine englische Gesellschaft schockiert. 

Worlds End (Foto: Mark Ahsmann, CC BY-SA 3.0)
Worlds End (Foto: Mark Ahsmann, CC BY-SA 3.0)

Noch ist sie nicht mehr als eine schräge Kultschneiderin. Das ändert sich Mitte der 1980er Jahre mit ihrer ersten echten Mode-Kollektion. Piraten der Großstädte will sie auf den Laufsteg schicken. Mit gestreiften Plunderhosen und goldglänzenden Mänteln, locker sitzenden Faltenröcke in kräftigem Orange, keck verknoteten Schärpen, Musselin-Strümpfen und kunstvoll zerknitterten, leuchtend rote Wildlederstiefeln mit Schnallen entert Vivienne Westwood die professionelle Mode-Branche. Ihre Boutique - nun einem Freibeuter-Schiff nachempfunden - findet ihr bislang letztes Outfit als Worlds End.

Vivienne Westwood dagegen hat sich seither immer wieder neu erfunden, ohne ihrer rebellischen Art untreu zu werden. Ihre Kollektionen gehören nach wie vor zum besten, was die Haute Coiture zu bieten hat. Ihr Ansehen (und Teile ihres Vermögens) stellt sie in den Dienst einer selbstauferlegten gesellschaftlichen Mission als Retterin des Regenwaldes und Arktis-Aktivistin. Vivienne Westwood hat nie aufgehört, Missstände anzuprangen und dagegen anzugehen - nur die Mittel haben sich mit der Zeit gewandelt.

Vivienne Westwoods Biografie weiterzwitschern...

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Elisabeth II.: Die ewige Königin

Elisabeth II. wird 90. Die Rekord-Monarchin verkörpert Glanz und Gloria des Vereinigten Königshaus als royaler Popstar.

Elisabeth II. im Biografien-Blog (Foto: Joel Rouse/ Ministry of Defence, OGL 3)
Elisabeth II. im Biografien-Blog (Foto: Joel Rouse/ Ministry of Defence, OGL 3)

Sie ist die ewige Königin: Elisabeth II. von England. Bunte Hüte sind ihr Markenzeichen, kleine Hunde und schnelle Pferde ihre vierbeinigen Lieblinge, heimische Cornflakes aus der Tupperdose ihr Frühstücksgeheimnis auf Weltreisen. Elisabeth II. beherrscht Prunk und Pomp. Sie ist ein royaler Popstar. Aber sie wird auch der Würde eines einisten Weltreichs gerecht. Und sie mischt mit. So mancher ihrer Regierungschefs hat ihren Rat geschätzt - bis heute. Zwölf Premierminister hat Elsabeth II. im Amt überdauert - und acht Päpste. Heute feiert sie ihren 90. Geburtstag - herzlichen Glückwunsch. 

Lizenz: gemeinfrei
Elisabeth II. im Biografien-Blog.

Als sie am 2. Juni 1953 in der Westminster Abbey gekrönt wird, residiert noch ein gewisser Winston Churchill in der Downing Street No. 10. Fast scheint es an diesem trüben Regentag, dass die Mittzwanzigerin bereits die Regierungslast von sechs Jahrzehnten tragen muss. So schwer ist die Schleppe, dass sie der Bischof von Canterbury sanft schubsen muss, damit sie loslaufen kann. Dabei hatte alles ganz unspektakulär begonnen: Geboren wurde Her Royal Highness 1926 als Nichte von König Edward VIII. Der aber liebt eine zweimal geschiedene Amerikanerin und muss deshalb den Thron für Elisabeths Vater räumen, wodurch sie selbst Thronfolgerin wird - und was für eine:

Elisabeth studiert Verfassungsgeschichte und Recht, lernt beim Militär, wie man Autos fährt und repariert, heiratet standesgemäß und bringt zwei Kinder auf die Welt (Charles und Anne, Andrew und Edward folgen nach der Krönung). Nicht immer verläuft ihre Regentschaft reibungslos: In der großen Welt führt Großbritannien einen Krieg um die Falklandinseln. Zuhause scheitern reihenweise die Ehen ihrer Kinder (ausgerechnet) und als die Queen gefühlskalt auf den Unfalltod der einstigen Schwiegertochter Diana reagiert,  da ist es um ihr Ansehen im Land so schlecht bestellt wie selten. Aber die Queen wäre nicht über sechs Jahrzehnte die Queen gewesen, wenn sie nicht auch solche Krisen gemeistert hätte. Und wenn sie das Alter ihrer Mutter erreicht (101), dann wird sie England und der Welt als ewige Königin noch einige Jahre erhalten bleiben.

Queen Elisabeths II. Biografie weiterzwitschern:

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Wolfgang Amadeus Mozart: Der ewige Hipster

Mozart ist seit Jahrhunderten hip. Stefan Frenz erzählt im Biografien-Blog, was ihn an dem genialen Musiker fasziniert.

Foto: Francisco Peralta Torrejón, CC-BY-SA 4.0, Collage: Uhl
Foto: Francisco Peralta Torrejón, CC-BY-SA 4.0, Collage: Uhl

Hallo Stefan, wie hast Du zu Mozart gefunden?

Mein Weg zu ihm führte mich über die Musik, die mir schon immer sehr gefallen hat. Die Einfachheit und Klarheit, die sich unter anderem in den Klavierstücken zeigen, haben mir schon viele schöne Stunden beim Hören beschert. Außerdem begeistert mich die Tatsache, dass Mozart in vielen spannenden Biografien als Wunderkind bezeichnet wird. Bereits im Kindesalter, wo heutzutage andere Kinder gerade einmal Schreiben und Lesen lernen, hat er seine ersten Stücke geschrieben und war bereits ein sehr guter Pianist. Leider ist er viel zu früh wahrscheinlich an Syphilis verstorben. Er wurde nur 36 Jahre alt.

 

Was fasziniert Dich an Mozart am meisten?

Besonders gerne höre ich das Lied des Papageno aus seinem umfangreichen Werk "Die Zauberflöte" [siehe Clip]. Schon im Alter von nur 6 Jahren trat er mit Stücken am Klavier auf, die er fabelhaft interpretierte.

Er war auch ziemlich produktiv...

Ja! Seine Lebensgeschichte ist vor allem durch seine enorme Schaffenskraft geprägt. Neben den schon erwähnten Klavierstücken entstanden auch verschiedene Opern. In Österreich aufgewachsen zog er später nach Deutschland, wo er sich auch noch zu Lebzeiten einen Namen machen konnte. Übrigens hatte er zusammen mit Constanze Weber auch insgesamt sechs Kinder...  

 

Wie inspiriert Dich Mozart im Alltag?

Manchmal nehme ich bestimmte Themen oder die eigene Arbeit zu ernst. Dann schalte ich ein schönes Klavierstück von ihm ein und besinne mich wieder auf die Einfachheit und Klarheit. So fallen die anstehenden Aufgaben leichter man kann sich optimal konzentrieren und man schafft mehr. Ich spiele selbst Klavier und lasse mich im Stil immer von seiner Musik inspirieren. Wenn die Finger ganz locker über die Tastatur laufen, klingt es auch für die Zuhörer angenehm.

 

Hast Du eine Biografie über Mozart gelesen?

Bei der Recherche für einen kurzen Steckbrief über Wolfgang Amadeus Mozart für meinen Blog (www.biografienblog.de) habe ich einige biografische Überblicke gelesen.

 


Mich haben vor allem die Fakten zu seinem musikalischen Schaffen und dem Werk interessiert. Dadurch habe ich zahlreiche neue Stücke von ihm entdeckt, die mir sehr gefallen haben.

 

Vielen Dank für's Mitmachen, Stefan!

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